Sep 18 2007

iPod ist tod 2

Manfred Pürro @ 13:29

TUAW (english) listet noch einige weitere verschlimbesserungen seitens Apple auf. Bei neuen iTunes wird nun verhindert, dass Leute eigene Klingeltöne aufs iPhone laden, man muss diese nun kaufen… Und beim neuen iPod Touch wird verhindert, dass zusätzliche Software installiert werden kann (Währe von den Fähigkeiten her ja voll kompatibel zu den iPhone Apps…).
Die Kabel um einen iPod an den TV anzuschliessen wurden auch geändert… die brauchen nun einen CHIP!!! der die TV Funktion freischaltet. Alte Kabel, Docks mit Fernbedienung usw. kann man nun alle wegwerfen. Na zum Glück gibts ein neues Kabel ja für läppische 75.- SFr… Kotz…
(Ja es ist ein schönes weisses Apple Kabel, aber es ist und bleibt ein sch… Kabel… 75.- SFr dafür zu verlangen ist einfach unverschämt…)
mehr Details bei TUAW.

Zur wiederholung warum iPods kacke sind:
- schlechte Displays
- teure spezielle Apple Kabel, Docks usw…
- Ständige Versuche das Funktionieren mit Linux zu verhindern
- Teurer Preis für wenig Leistung… (Kein Mikro, kein Radio, kein USB, billige LCD)
- iTunes zur Verwaltung wird erzwungen !
Wieso kauft man sie?
+ Sie sehen einfach geil aus…

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Sep 18 2007

iPod ist Tod

Manfred Pürro @ 0:33

Heute in meiner “iPod ist Tod” Serie (siehe voriges Post)
Heute gibts hier eine kleine Auswahl an Alternativen MP3 Playern die dem iPod haushoch überlegen sind:
(ACHTUNG, folgende Zeilen können Werbung enthalten!!!)

iPod nano
iPod nano

  • mp3 abspielen
  • Fotos
  • Videos
  • Uhr
  • Grösse: 69,8×52,5×6,5
  • 12 Stunden
  • 4, 8 GB

mehr als ein Ersatz dafür ist der:
iRiver S10

iRiver S10

  • mp3, WMA, Ogg Q10 abspielen
  • Foto
  • FM-Radio mit Aufnahmefunktion
  • Display: OLED, 1.15 Zoll
  • Voice-Recording (Sprachaufnahmen mit integriertem Mikrofon)
  • normaler USB 2.0 Anschluss
  • Equalizer mit 12 Presets (auch manuell einstellbar)
  • Grösse: 42 x 30 x 10.8 mm
  • Wecker
  • 8 Stunden
  • 1 GB

wenns klein sein muss oder mit etwas mehr Speicherplatz dafür ein bischen grösser der:
iRiver Clix2

iRiver Clix 2

“River geht mit dem Clix neue Wege. Der auffällige Player besteht eigentlich fast nur aus einem hochauflösenden AMOLED Display und kommt fast völlig ohne Knöpfe aus. Die “Direct Click”-Bedienung findet direkt auf dem Bildschirm statt und ist dadurch so intuitiv, dass selbst Technikmuffel sofort damit zurechtkommen.

Die Funktionalitäten des Clix lassen ebenfalls keinerlei Wünsche offen und der Klang ist sehr gut. Egal ob Musik, Videos, Bilder, Texte, Games oder Flashanimationen, der Clix ist die perfekte Unterhaltungsmaschine für unterwegs. Dank seiner kleinen Abmessungen passt er in jede Hosentasche, und mit seinem gelungenen Design wird er viele neidische Blicke auf sich ziehen.” Zitiert…

Technische Eigenschaften

  • Kapazität: 8 GB, genug für etwa 120 Stunden Musik bei 160kbits/s 
  • USB 2.0, wird als MTP oder UMS Device erkannt
  • “Direct Click”-Konzept direkt auf dem Display und ohne Knöpfe
  • Musik: MP3, WMA, OGG (max. Q10)
  • 2.2″ AMOLED Display
  • Farbe: “Red Line”; schwarz mit roten Seitenstreifen
  • Akku: Li-Pol spielt bis zu 24h Musik und 5h Video
  • FM-Radio mit Aufnahmefunktion
  • Sprachaufnahmen mit internem Mikrofon
  • Text
  • Fotos
  • Flashgames
  • Alarmfunktion (Wecker)
  • PodCasts (MSC) und Audiobook (MTP) Funktion
  • Firmware aktualisierbar¨
  • unterstützte Formate: WMV9 SP, MPEG-4 SP, Macromedia Flash Lite 2.1, TXT, non-progressive JPEG
  • Ausgangsleistung: 2x 17mW
  • Gewicht: 55 Gramm
  • Grösse: 80 x 47 x 12.8 mm
  • Lieferumfang: MP3-Player, USB-Kabel, Ohrhörer, Dokumentation

die Apple Werbung kennt Ihr ja schon, also versuche ich faire Bedingungen zu schaffen ;-)


Ein weiterer Vorteil der OLED-Bildschirme gegenüber den herkömmlichen Flüssigkristall- oder Plasmabildschirmen ist, dass sie ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen: Während LCDs nur als farbige Filter wirken, emittieren OLEDs farbiges Licht. Zum einen benötigen OLEDs weniger Energie für eine vergleichbare Helligkeit, zum anderen sind sie deutlich energieeffizenter als LCD- oder Plasmabildschirme, bei denen ein Großteil der für die Hintergrundbeleuchtung benötigten Energie in Wärme umgesetzt wird. Durch den geringen Energiebedarf können OLEDs gut in kleinen, tragbaren Geräten eingesetzt werden (Notebook, Handy, MP3-Player usw.).

Außerdem haben OLED-Anzeigen einen Blickwinkelbereich von bis zu 170 Grad und eine hohe Schaltgeschwindigkeit, wodurch sie sich besonders gut zur Darstellung bewegter Bilder eignen.

Wikipedia

Die iRiver sind trotz der hochwertigeren verbauten Komponenten billiger als iPods …

Also macht die Augen auf und lasst euch nicht von Marketing blenden (So wie ich…)

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Sep 15 2007

Neue iPod’s funktionieren nur noch mit iTunes!

Manfred Pürro @ 14:35

Apple hat bei der neuesten iPod Linie zusätzliche Schutzmechanismen eingebaut. Die Songs auf dem iPod sind nun nur noch mit iTunnes verwaltbar. Das Verwalten veines iPods mit Winamp, Amarok, gtkPod oder Rhythmbox funktioniert nun nicht mehr.
Nach jeder Veränderung der iPod Bibliothek legt iTunes einen verschlüsselten hashcode an. Wenn dieser hashcode nicht stimmt zeigt das Gerät “0 Songs” an, auch wenn die Biblithek völlig in Ordnung ist. Da dieser hashcode speziell verschlüsselt ist, ist es nur Apple möglich diesen korrekt zu erstellen.

Einmal mehr hat Apple eines ihrer Produkte so erweitert, dass es nur noch mit Apple Produkten zusammenarbeitet und seinen Dienst bei Programmen anderer Anbieter verweigert.

Danke Apple.

Zum Glück habe ich noch einen Nano der vorderen >Generation. Mein nächster Player kommt dann wohl von Creative. Klangtechnisch und von der Funktionsvielfalt her sind die den iPods eh überlegen… nur halt nicht Kult… Mist auch ich hab mich vom Kult blenden lassen und mir ein minderwertiges Gerät gekauft. Apple beginnt nun ihre dominierende Marktposition bei MP3 Player auszunutzen.

Also Linuxer, keinen neuen iPod kaufen, denn der hat euer Betriebsystem nicht mehr gerne und funktioniert damit nicht mehr.
mehr infos dazu auf boingboing.net (english).

Ich sag da nur: ByeBye Apple!

Update:
Anscheinend wurde die Verschlüsselung der neuen iPods geknackt… Man das hat ja beinahe 3 Tage gedauert… :-D Na da hat sich das verteuern des Geräts durch zusätzliche Schutzmechanismen für Apple aber gelohnt. ;-)

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Sep 13 2007

Pidgin

Manfred Pürro @ 23:33

Pidgin ist ein IM MultiMessenger. IM heisst Instant Message. IM’s sind Chat Nachrichten. Da das Gegenüber auch gerade online ist wenn man die Nachricht verschickt, kommt die Nachricht (message) sofort (instant) beim Empfänger auf dem Bildschirm an.

Logo Pidgin

Bekannte IM Chat-Systeme sind etwa MSN, ICQ, iChat, Google, AIM, IRC usw. Jedes benötigt extra ein spezielles Programm um mit den Leuten des Netzwerkes Nachrichten auszutauschen.
Hier kommt nun Pigdin zu Hilfe.
Pidgin kommuniziert mit vielen verschiedenen Netzwerken gleichzeitig. In Pidgin sieht mann dann also alle Kontakte aus MSN, ICQ usw und kann mit ihnen chatten.
So ist dann nur noch ein Programm nötig, um mit allen in Kontakt zu bleiben. (Wer will den schon bitte nur zum Chatten 3 versch. Programme offen haben?)
Wer einen Google Mail Konto besitzt ist übrigens schon im Besitze eines IM Accounts, denn die GMail AnmeldeDaten, sind gleichzeitig auch die Anmelde-Daten zum Google IM Netzwerk (Jabber).

Pigdin ist wirklich praktisch. Man kann es einfach nebenher laufen lassen, und sieht dann wenn Freunde online sind. Man kann sich zwischendurch etwas unterhalten und so Kontakte pflegen. Sehr einfach um den Kontakt zu dem guten Kumpel von der letzten Arbeitstelle zu pflegen…

Pidgin Buddy Window

Heute geht immer alles schneller und manches kommt dann zu kurz. Wenn also ein Tool helfen kann persönliche Kontakte zu pflegen hat es meiner Meinung nach eine Chance verdient ;-)

Also ladet euch doch Pidgin mal runter. Das Ding ist Gratis, OpenSource (und damit ethisch voll korrekt :-D) und für alle Plattformen verfügbar (Linux,Mac,Windows).

Download für:
Extra für Ubuntu und debian
Und hier für alle anderen (Mac, Windows, Suse, Redhat, Source)

Fröhliches experimentieren… falls ihr einen ersten Kontakt fürs testen braucht:
Ich bin auf AIM als Chicha203, auf MSN als “m PUNKT p ÄT gmx PUNKT ch” und auf Jabber(Google) als “puerrom ÄT gmail PUNKT com” bekannt.
Freu mich schon darauf was von euch zu hören…

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Aug 06 2007

WTF: Eject Button

Manfred Pürro @ 21:59

Wieso verflucht gibts bei Macs keinen Eject Button fürs CD-Rom?
Wenn die CD eingelegt ist, jedoch vom Finder nicht gefunden wird ist fertich lustig. Keine Chance mehr das MistDings rauszugriegen. Normalerweise gibts da ja einen Eject Button auf dem CD-Rom (DVD, HDDVD, DVD+R, Blueray oder was auch immer…). Aber beim Mac wurde das wegrationalisiert… Keep it fucking simple.

Man, der Eject Button ist fundamental… Ich trau Software nunmal schon aus Prinzip nicht (liegt es daran, dass ich zeitweilig an der Entwicklung socher arbeite?..hmmm..). Ich hab lieber einen Button der direkt das Gerät anspricht und die Scheibe rauswirft… Da kann nichts dazwischen hängen oder einfrieren…

Oky, nun zur Lösung des Problems:
Terminal öffnen (keine Angst, dass tut nicht weh…) und “drutil tray eject” eingeben um CD forciert auszuwerfen…
Flupps und da kommt sie…
…wenn Du Glück hast ;-)

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Jul 24 2007

Dumb App Function: Apple Mail

Manfred Pürro @ 0:31

Im Mail Programm von Apple gibt es eine besonders hilfreiche Funktion. Emails lassen sich in der Liste markieren… Bei dieser Funktion denken nun alle von uns an verschiedene Farben und/oder Symbole um die Mails zu markiern… Blau für die Arbeit … Rot für Privates … ein Herzchen für die Mails der Liebsten… usw…

Doch ganz Apple Typisch wird auch hier alles vereinfacht… Im Kontextmenü eines Mails geht man mit der Maus man nun ganz einfach auf “markiern” … worauf ein weiteres Untermenü eingeblented wird. In diesem Untermenü kann man nun “als markiert” auswählen… “markieren Als markiert”? was soll dass denn bitte?

Nach “Markieren Als Marlkiert” erscheint neben dem Mail ein kleines Fänchen … Toll!

Was soll das denn?

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Jun 11 2007

WWDC07

Manfred Pürro @ 14:03

Heute Abend um 19:00 stellt Apple wieder mal neue Produkte usw. vor. Unter Mac Freaks sind die Keynotes von Jobs legendär. Der Apple Chef behält es sich immer vor Neuigkeiten gleich persönlich an seiner Keynote an der WWDC vorzustellen. Auf Mactechnews gibts jeweils einen Live Ticker mit den Ankündigungen, sowie eine Zusammenfassung der Ereignisse am Ende der Keynote.

wwdc07_Logo

So ihr Freaks, wünsche euch nen schönen Abend. Falls Ihr einen Live Video Stream auftreiben könnt und dazu noch mit Kollegen was trinken wollt empfehle ich folgendes:
WWDC07
Das Game ist von der MWSF von Anfang Jahr (Damian hatte da das Game schon in seinem Blog ;-))

…Für dieses Jahr hat sich so ein Freak ein Keynote Bingo ausgedacht, die spinnen diese Apfel-Fans…

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Jun 05 2007

Mac App of the Month: GrandPerspective

Manfred Pürro @ 0:17

Hmm, kennt Ihr das? Ooops Festplatte voll… Aber ich hab doch nichts…? Wo ist denn der Platz geblieben. Mist muss schnell was löschen sonst kann ich die DVD nicht brennen…
GrandPerspective
Aber wie so oft habe ich den Überblick völlig verloren. Es herrscht totales Chaos auf meiner Kist. Keine Ahnung wo was grosses rumliegt, dass ich löschen oder auslagern kann…
Zum Glück fand ich da GrandPerspective. Dies ist ein Tool welches grafisch aufzeigt, wo denn der ganze Festplattenplatz geblieben ist… So habe ich innerhalb 15 Minuten (inklusive Download und Installation des Programms…) meinen freien Platz von 1,5 auf 15,8 GB erweitert, völlig schmerzlos.

GrandPerspectiveWindow

Das Progrämmchen macht genau was es soll, es dursucht die Festplatte und zeigt dann den Verbrauch grafisch klar dar. KISS

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Jun 01 2007

Bill and Steve

Manfred Pürro @ 0:26

Die beiden Pioniere der PC Industrie plaudern miteinander über ihre Anfänge.

Die ganze Diskussion ist gesplittet in 5 Videos. Klicke more… umd die Videos zu sehen.

Continue reading “Bill and Steve”

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May 22 2007

Windows Programme unter GNU/Linux (all POSIX)

Manfred Pürro @ 13:58

Ich habe da ein neues Projekt entdeckt. Der Windows API Emulator Wine ist ja allgemein bekannt. Mit Wine können Windows Programme unter GNU/Linux, Solaris usw… ausgeführt werden.
Zu Wine gibt es nun ein neues Tool, welches bei der Installation von Windows-Programmen unter GNU/Linux behilflich ist. Es löst selbständig Abhängigkeiten auf und verlinkt die neue Applikation auch gleich im Gnome Menü. Eine Erlecihterung vor allem für ungeübte Benutzer.

Wine-Doors

Wine-doors ist das fehlende Teil… Wine ist zwar sehr gut , für Otto Normalbenutzer ist es jedoch viel zu kompliziert. Wenn das Ding mal stabil läuft wird Linux wieder um ein Argument reicher, denn dann kann sogar Otto normal seine alten Windows Applikationen unter GNU/Linux weiter benutzen.
Die Entwicklung steht noch am Anfang, sieht aber vielversprechend aus.

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