Oct 15 2008

SwissCompetence Trade 17: Web Design

Manfred Pürro @ 10:19

Heute bin ich an der SwissCompetence in Biel.Es handelt sich hierbei um die Schweizermeisterschaft der Informatik. der Sieger darf dann an die WorldSkills 09 in Calgary.

Die Begrüssung um 09:00 habe ich erfolgreich hinter mich gebracht. Insgesamt sind 25 Teilnehmer am Start. Der Wettbewerb unterstützt das Jahr der Informatik Informatica08. Mehr Informatiker braucht das Land :-D

Programm:

Von 9:15 - 11:45  werden die Teilnehmenden eine statische Seite mittels XHTML/CSS relisieren. hier geht es vor allem ums Design.
Von 12:00 bis 17:00 gehts dann ans Programmieren um die Seite dynamisch zu machen. Dabei wird der Einsatz von Ajax Techniken verlangt.

Einen WebAuftritt an einem Tag zu realisieren bedeutet Stress, eine tolle Leistung der Teilnehmer. Sie werden um 17:00 fix und fertig sein. Für mich fängt dann da die Arbeit an. Ich werde korrigieren…

Momentan läuft immer eine hübsche Blondine von TeleBielingue herum… jaja das Medienbusiness, da sind die schönen Menschen :-D (PS: Wir sind hier im CommunicationCenter neben dem Bahnhof Biel…)
Um 19:00 läuft dann der Beitrag im TV!

Ich halte euch am laufenden…..

11:27 kurz vor Mittag, die Teilnehmer sind im Endspurt fürs Design der Seite. Schon erstaunlich was einige in knapp 2,5 Stunden kreieren. Das Niveau ist sehr hoch. Respekt.

14:34 Seit 12:50 wird wieder gecodet… Nun gilts die Website zu ajaxifizieren und UserInputs zu ermöglichen… Es ist nun bedeutend ruhiger geworden…

Ab morgen früh wird auf http://www.youtube.com/TeleBielingueTube ein Beitrag zu dem Event als Video zur Verfügung stehen. Sobald der Beitrag auf YouTube ist wird er hier integriert.

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Sep 25 2008

Blogging OpenExpo Winterthur - Tag 2

Manfred Pürro @ 9:55

9:30 OpenSource in der Bundesverwaltung

  • über 3000 E-Gov Produkte
  • ???’000 Prozesse

Offene Standards sollen gefördert werden, um den Datenaustausch zwischen den verschiedenen Ämtern zu erleichtern.

E-Governement und OpenSource
offene Standards

Einmal Entwickeln - mehrfach verwenden

OpenSource eignet sich gut dazu. Code ist offen, kann frei weitergegeben werden usw…
Erleichterte Wiederverwendung
Alternativen zu marktbeherschenden Lieferanten
Wirtschafts- und Innovationsförderung in der Schweiz (OpenSource durch CH Firmen weiterentwikeln lassen)

Im Einsatz

  • Apache
  • Bundesgericht: OSS Fachanwendungen und StarOffice
  • Solothurn 2000 Linux Desktops
  • forge.sik.ch  Förderung von OSS der CH Informatikkonferenz
  • www.ch-open.ch (Initiativen)

Ausschreibungs-Bedingungen müssen noch angepasst werden, damit OSS bei Software Beschaffung die gleichen Chancen erhält.

SIK beitet GPL angepasst an Schweizer Recht!

.

10:00 OpenSource als Microsoft Alternative

Microsoft hat offene Standards für Hardware definiert! Dies muss man anerkennen, denn sonst währen Computer immer noch viel teurer.
Microsoft war der Motor für die Verbreitung der PC’s in Privathaushalten.

Wieso eine Alternative?

  • Die Entwicklung ist bei MS durch Kunden nihct beinflussbar
  • Quellcode ist nicht einsehbar (Sicherheit, Flexibilität, Unabhängigkeit)
  • Ausserhalb von MS ist kein Entwicklerwissen verfügbar
  • Es gibt keinen Markt
  • Die Lösungen sind in vielen Fällen zu teuer
    weil Microsoft eben alles selber entwickeln muss
    weil es keinen Markt gibt
  • Administration, Patch- und UpdateManagement zu umständlich/unflexibel

Linux undOpenSource

  • viele unterschiedliche Player
  • KnowHow ist verteilt und Oft auch vor Ort verfügbar
  • jede änderung ist machbar
  • oft günstiger
  • höhere sicherheit durch “Viele Augen Prinzip”
  • oft ist OSS strategisch und finanziell interessanter
  • … und es macht mehr Spass (da man selber mitmachen kann)

.

10:40 Linux Desktop im Kanton Solothurn by SyGroup

politischer Entscheid im 2001
Umstellung aller Server und Desktops

ca. 2500 Desktops
Clients

  • 80% Thin Clients
  • 10-15 % Laptops
  • 5-10% PC’s

ca. 150 Sever von 10 technischen Mitarbeitern betreut!

Stand heute:

  • Server Migration seit Jahren abgeschlossen
  • 1600 Benutzer auf Linux Desktop
  • Exchange wurde durch Scalix ersetzt
  • 80-100 Nutzer pro Terminalserver (war bei windowsbasierten viel weniger)

Anforderungen waren:

  • Zentrale Administration aus LDAP
  • Applikationszuweisung
  • Drucker
  • Softwareverteilung
  • Server Deployment
  • Files
  • Oberfläche
  • Aussehen wie NT4 Desktop
  • KDE
  • Einschränkungen im Profil
  • …. und mehr… war leider zu langsam

Univention Admin Tool ermöglicht komplette Verwaltung von Usern (Gruppenzuweisung, mail, Desktop, Einschränkungen, Shares, usw…)

SingleSignOn (Auch für Sap über TerminalServer)

Verbleibende WindowsApps werden über TerminalServer integriert. Die integration ist so realisiert, dass der Benutzer keinen Unterschied zu native Applications feststellen kann.

Erfolgsfaktoren

  • Langjährige, konsequente Strategieverfolgung
  • Univention Corporate Server
  • Sanfte Migration
  • Benutzer verliert keine Funktionalität
  • Gute Kommunikation, Intranet, Demos, Testgeräte

Hürden

  • wenig technische Hürden
  • Spezielle Fachanwendungen erfordern spez. Windowsfunktionen

Kosten

  • pro Client 150.- SFr Erparnis pro Jahr
  • 2000 Clients 300′000 pro Jahr
  • Migration auf Vista wäre mit 4-6 mal höheren Kosten verbunden

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11:13 OpenOffice 3

  • PDF Hyprid möglich (OpenOffice Dokument Embedded in PDF)

probierts selber aus, nichts revolutionäres neues in OOo 3. Etwas besseres Desig, und mehr Funktionen.

..

… updates den ganzen Tag durch

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Sep 24 2008

Blogging OpenExpo Winterthur - Tag 1

Manfred Pürro @ 13:24

12:30 wollte eigentlich Vortrag zum ERP ADempiere anschauen, falscher Raum :-D Also Mercurial DCVS Sehr interessanter Ansatz von verteilter Versionskontrolle, also bleib ich sitzen. Mozilla und Lanuchpad von Ubuntu nutzen es beispielsweise…

Kurz:
CVS bisher

lokale Arbeitskopie <–> Server

DCVS
lokale Arbeitskopie <–> lokales Archiv <–> Server Archiv

Vorteile:

  • Test-Branches bleiben lokal
  • Man kann über das lokale Hauptarchif greppen, um z.B. de Werdenshergang einer Konstante (oder so) zu verfolgen.
  • Fördert gute Commits (kleiner, fokussiert … keinen dumen tippfehler, vergessene datein usw…)
  • immer und überall ad-hoc branches möglich
  • starke merge funktionalität

Ähnliches:

  • git
  • Bazaar

. 13:15 Opensource @ SAP Wo kann man freies den in SAP integrieren? Enterprise Services Repository

  • WSDL, WS-Policy
  • OASIS

Wollen Interopreabilität über Open Standards (z.B. OASIS) unterstützen. Opensource CMS von Alfresco kann mit SAP genutzt werden (dank Standard Schnittstelle) SAP liefert zu jedem Produkt den Sourcecode! (Zur Nutzug sind allerdings Lizenzen von Nöten) SAP läuft auch auf Linux, Solaris und mit offenen Datenbanken (z.B. MySQL) Interoperabilität mit Opensource:

  • durch SAP Java GUI
  • Firefox wird unterstützt
  • ODF wird durchgehend angeboten!
  • Grails kann benutzt werden um SAP WebDynpro Apllikationen zu schreiben
  • Java Entwicklungsumgebung basiert auf Eclipse (und arbeiten aktiv daran mit (Haben den “Memory Analyzer” gestiftet)
  • Stellen teilweise auch Risikokapital zur Verfügung

. 13:56 Erfahrungen mit OpenSource Groupware by Puzzle ITC Allgemeine Anforderungen (kurzversion)

  • Web Client
  • Teamfunktionen
  • Import/Export
  • Synchronisation
  • LDAP Auth

Grundfunktionen (kurzversion)

  • Mail
  • Contacts
  • Calendars
  • Tasks
  • Memos

Puzzle ITC setzte bei konkretem Kundenprojekt auf “ScalableOGo Project”, weil da Standard-Schnittstellen am besten unterstützt werden. Sync mit mobile devices ist über funambol erreichbar. FatClients lassen sich dank den Schnittstellen problemlos benutzen. Was fehlt?

  • Teamkalender (OpenGroupware hat das)
  • Ressourcenkalender
  • Standardkonfiguration für neue Benutzer
  • Adressverwaltung in CRM

Will man ein produkt aus einem Guss kann Zimbra verwendet werden (Wurde von Yahoo aufgekauft, zukunft unsicher) Fazit

  • Anforderungenmüssen genau erhoben werden
  • Weiterntwicklung gut beobachten
  • Viele versch. lösungen möglich
  • …für den rest war ich zu langsam…

.

14:32 KOffice im Produktiv Einsatz

Die erste Frau als Speaker… und auch noch eine hübsche :-D
bin mal gespannt…

Alles neu in KOffice 2! (Beta wurde heute released) (sauberere CodeBasis) alle wurde auf qt4 portiert, keine Abhängigkeiten mehr auf qt3

Mix von Text und Grafik Editoren (in jedem Programm dasselbe ToolSet)

Plugins (Backend)
FlakeShapes
(Frontend) (einfach zu erstellen, sauberes API)
–> In allen Applikationen zu verwenden und zu bearbeiten Beispiel: Textverarbeitung im Grafikprogramm usw…
FlakeShapes teilen gewisse Eigenschaften: Bearbeitbar, Skalierbar, Rotierbar….

Pigment Farbverwaltung, in allen Programmen nutzbar (Farbräume, Effekte, Konversionen, mischungen) volle PDF Unterstützung

  • Transparenz
  • echtes Einbetten der Fonts!
  • angepasste Seitenmasse
  • verbesserte Integration von Print Preview Techniken

Portabilität (läuft ab 2.0 also auf allen Plattformen (auch auf mobiles), setzt auf ODF)

Plugins

Architektur für individuelle Lösungen

volle Integration von Plugins Dritter (bereits mitgelieferte Plugins benutzen diesselbe API)

sehr einfache CodeBasis

Kross Scripting

(Phyton, Ruby, Java usw….)

Integration von externer Software

Automation

Fazit

Der neue modulare Ansatz passt KOffice an jede erdenkliche Situation an, vom SimpleOffice bis zu hochkomplexen und/oder spezialisierten Anwendungen.

.

15:13 Apache Hadoop… das letzte für heute…

Distributed Computing Ansatz von Apache

klassisch ist 3-tier (Database /Application / View)

  • mehrere single point of failures
  • begrenzt skalierbar

Dagegen der distributed computing Ansatz von Apache

  • Jeder Rechner hat nur einen Teil der Daten, alle Daten sind aber mindestens 2mal verfügbar (redundant)
  • Client fragt Name-Node nach dem Ort der Daten (Skaliert super)
  • redundante daten sind alle zugreifbar (traditionelle backups überflüssig)
  • name node hat replication policy (z.b. redundanz auf 2 versc. racks od. data-center verteilen)
  • verteiltes Filesystem (Google File System als Vorbild) Softwarebasiert (Linux)
  • verteilte Datenbank HBase (Vorild Googles BigTable) schema frei, keine fremdschlüssel
    Keine typisierte Datenbank
    Jede Zelle ist versioniert!
    jeder Schreibzugriff erzeugt neue Zeile mit Zeitstempel
  • Map/Reduce
    Vorbild: googles Map/reduce paper

….ständig am updaten …..

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May 07 2008

AppleTV und ein alter TV…

Manfred Pürro @ 21:19

AppleTV hat einen HDMI und einen Component (3 Chinch Kabel) Ausgang für Video.

Ältere TV haben dagegen SCART und Composite Video-Engänge (meist EIN gelbes Chinch-Kabel). Hier der Grund wieso mir dies nicht vor dem Kauf des AppleTV aufgefallen ist: Composite und Component, sind zwei komplett verschiedene Technologien… die Wörter gleichen sich aber doch sehr. Beim Kauf verwechselte ich also Component mit Composite.

Component hat ein Kabel mit Helligkeitsinformationen (Y Grün) und zwei Kabel mit Farbskalen (blau und rot).

Wenn man nun das grüne Component-Kabel in einen gelben Composite Video-Eingang steckt empfängt der TV die Helligkeitsinformationen des Bildes. Damit erhält man dann ein Schwarz-Weiss Bild auf dem TV.
Da ich den AppleTV eh nur zum Musik hören benutzte hat mich dies nicht gross gestört, Schwarzweiss hatte sogar irgendwie Stil ;-)

Nun könnte der AppleTV aber ja eigentlich noch viel mehr… mittels ein paar Modifikationen kann man daraus eine Super Videothek machen.

Nun SchwarzWeiss ist bei Musik egal, doch bei Kinofilme stört es mich nun doch etwas ;-)

Glücklicherweise kann man eine modifizerte AppleTV Box an seine Bedürfnisse anpassen, dank einer guten Anleitung hat mein AppleTV nun einen Composite Ausgang!

AppleTV Farbig

Es wird also nicht mehr ein Component Signal an die drei Kabel geschickt sonder neu ein Composite Signal an das grüne Kabel.
Der grüne Stecker hinten an dem Gerät der früher die Helligkeitsinformationen von Component ausgab ist nun ein astreiner Composite-Video Ausgang.

Mein 12 jähriger Thomson TV kann also weiterhin im Einsatz bleiben und ich kann auf purzelnde TV Preise und bessere Technologien warten.

Falls jemand Interesse an den Modifikationen hat die den AppleTV in eine Videothek verwandeln werde ich dazu gerne ein “Hacking AppleTV for Dummies” veröffentlichen. Enfach nett drum Bitten :-D

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Apr 04 2008

Regular Expressions

Manfred Pürro @ 11:28

Wenn man ein Programm schreiben will, welches bestimmte Dinge in einem Text/Sourcecode findet kommt man nicht drumherum sich mit Regular Expressions (RegExp) zu befassen.

Reguläre Ausdrücke (RegExp) sind eine Art um TextMuster zu definieren. Gute Anleitungen dazu gibts hier.

Viele Aufgaben im täglichen Leben eines Entwicklers können mittels RegExp viel eleganter gelöst werden als mit anderen Mitteln. Also schauts euch mal an.

Zum Testen von RegExp kann ich das freie Tool Visual Regexp von Laurent Riesterer wärmstens empfehlen. Da kann man sehr praktisch seine RegExp’s austüfteln…

Visual Regexp

Das Tool ist mit TCL/TK geschrieben (übrigens ne nette Sprache wenn man noch keine Scripting Language im Repertoire hat)

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Nov 20 2007

Little Geek Quiz

Manfred Pürro @ 18:11

33
…bin etwas enttäuscht von mir…

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Oct 11 2007

IE für Linux

Manfred Pürro @ 16:23

Wieso denn das? Verdammt!

Naja als Webentwickler muss man eben auch an die IE Benutzer denken. Tatanka.com stellt fertige IE-Packete (IEs4Linux) zur Verfügung um uns allen das Leben zu erleichtern. Paralell installierbar sind Versionen 5, 5.5 und 6.
IEs4Linux

Einfach ab in die Konsole und:

wget http://www.tatanka.com.br/ies4linux/downloads/ies4linux-latest.tar.gz
tar zxvf ies4linux-latest.tar.gz
cd ies4linux-*
./ies4linux

und schon gehts loos. So einfach kriegt man den schlechtesten Browser der Welt zu Testzwecken aufs Linux.

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Sep 18 2007

Free Software Foundation

Manfred Pürro @ 22:37

Was ist Freie Software?

“Freie Software” ist eine Sache der Freiheit, nicht des Preises. Um die Idee zu verstehen, sollten Sie an “frei” wie in “freie Rede” denken, nicht wie in “Freibier”.

“Freie Software ist eine Sache der Freiheit des Benutzers, die Software zu benutzen, zu kopieren, zu verbreiten, zu studieren, zu verändern und zu verbessern. Genauer gesagt bezieht es sich auf die vier Arten von Freiheit für die Benutzer der Software:

* Die Freiheit, das Program für jeden Zweck zu benutzen (Freiheit 0).
* Die Freiheit, die Funktionsweise des Programms zu studieren, und es Ihren Bedürfnissen anzupassen (Freiheit 1). Zugang zum Quellcode ist dafür Voraussetzung.
* Die Freiheit, Kopien weiterzuverteilen, sodass Sie Ihrem Nachbarn helfen können (Freiheit 2).
* Die Freiheit, das Programm zu verbessern und Ihre Verbesserungen der Öffentlichkeit bekannt zu machen, sodass die gesamte Gemeinschaft davon profitiert (Freiheit 3). Zugang zum Quellcode ist dafür Voraussetzung. ”

Zitiert von FSF

Nette Gedanken, so sehe ich das eigentlich auch… Wenn wir unsere Werkzeuge und Erkentnisse teilen, werden unsere Fähigkeiten um einiges vielseitiger und mächtiger.
(Dies gilt wohl nicht nur in der Informatik……, aber das ist ein anderes Thema)

Also los zur Seite der Free Software Foundation… “Mitglied werden” steht da … hmmm… eigentlich keine blöde Idee … mal schauen …. Klick

Hoppla das kostet ja was ;-) Freie Software? Ja ok, wenn man eine gute Sache unterstützen will darf das auch was kosten…. Wenn man Mitglied wird erhält man aber auch ein Geschenk… z.B. das Buch “Free Software, Free Society, von Richard Stallman” (Stallman ist sozusagen der Chef des Vereins…)
…Wenn man dann mal Mitglied ist, und drei weitere Mitglieder wirbt, dan bekommt man, Eine Anrufbeantworter Ansage von RICHARD STALLMAN

Ok, ok… jetzt reichts… ich will Software unterstützen… Stallman der FSF Guru? Ist FSF eine Sekte mit dem erleuchteten Stallman als Erlöser?
Da ich Personenkult und fanatische Religionsgemeinschaften ziemlich lächerlich finde verzichte ich auf eine Anmeldung beim FSF…

Vielleicht gibts da ja noch was gescheiteres anderswo…

Mal ernster:
Die FSF ist eine sehr wichtige Organisation, der Erfolg von Opensource währe ohne Ihre Aktionen wohl nicht eingetroffen. Ausserdem versuchen sie zu verhindern, dass aus open, plötzlich wieder closed wird. Sehr wichtig finde ich.

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Jul 13 2007

Programmiersprache - Ruby

Manfred Pürro @ 13:28

In diesem Artikel will ich kurz auf die Programmiersprache Ruby hinweisen. Was ist den überhaupt eine Programmiersprache? Falls Du dir das immer gragt hast dann geh am besten mal zu TryRuby. Auf TryRuby kann direkt unter Anleitung ein bisschen mit Ruby experimentiert und programmiert werden. Das ganze ist wirklich sehr einfach, also keine Angst und mal probieren.

Official Ruby Logo

TryRuby eignet sich natürlich auch für erfahrene Programmierer, die sich innerhalb 10 - 15 Minuten etwas mit Ruby bekannt machen wollen. Die Basics zu Typen, Syntax, Variabeln usw. sind nach diesem interaktiven Tutorial schon klar.

Also, Nicht-Programmierer, schaut euch das ganze mal an, damit ihr bei der nächsten Diskussion auch wisst, was programmieren überhaupt bedeuted. Und an all die Programmierer, schauts euch kurz an und erweitert euer CV um eine Sprache…

Schönnen Tag noch

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Jul 11 2007

*nix Tools - Trickle

Manfred Pürro @ 14:42

Following you will find an article from the debian mailing list, exactly from http://debaday.debian.net/feed/atom/ which informs about debian packages on a daily basis.

So aber jetzt zum Tool….
Trickle ist ein UserSpace Programm welches erlaubt die Bandweitennutzung einzelner Programme oder einer Gruppe von Programmen zu begrenzen. Es besitzt auch einen Daemon Mode welcher das ganze drastisch vereinfacht. Interesse geweckt? Also wenn Ihr denn des englischen mächtig seid… go on and read!

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